• Einlass: 18:30 Uhr

  • Beginn: 19:00 Uhr

  • VVK: 38,00 €

  • AK: 48,00 €

Zur Webseite von Nils Landgren.

ACT30 - A Soulful Night in the Spirit of Jazz

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Für die Worte Vielseitigkeit und Neugier gibt es ein Synonym: Nils Landgren. Virtuos schwingt sich „Mr. Red Horn“ von Perspektive zu Perspektive, auch, weil er den ständigen Wechsel braucht. Gleich zwei Seelen wohnen in seiner Brust: Wenn ihn das Publikum mit seiner „Funk Unit“ erlebt, zeigt sich der Schwede von seiner markanten, groovenden Seite und gibt den Jazz-Action-Held. Aber es gibt eben auch einen ganz zarten, melancholischen, hoch sentimentalen Nils Landgren. Der zeigt sich etwa in der Adventszeit, wenn der Instrumentalist und Sänger „Christmas With My Friends“ feiert, oder bei seinen Balladen-Projekten, da intoniert er auf der Posaune mit vergleichsloser Geschmeidigkeit und seine so eigentümlich belegte, fragile Stimme berührt mit ihrer Empfindsamkeit das Herz und die Seele.

The Jakob Manz Project gewann den 1. Preis bei den Future Sounds 2018 der Leverkusener Jazztage, im April 2018 erhielt die Band einen 1. Preis sowie den Publikumspreis beim internationalen Jazzpreis Biberach. Bandleader Jakob Manz spielte unter anderem mit so namhaften Musikern wie Wolfgang Schmid, Randy Brecker, Ack van Rooyen oder Wolfgang Dauner. Bereits mit 16 Jahren wurde er ins Bundesjazzorchester aufgenommen.

„Jungspund schlägt sie alle: Jakob Manz und seine Band jagten den Geist des Jazz mit Nachdruck durchs Forum – und das führte dazu, dass die Zuschauer am Ende im Stehen applaudierten.“ (Kölner Stadtanzeiger über den Auftritt bei den Leverkusener Jazztagen)

Erdig-markant, Blues und Soul durchtränkt. Aufgewachsen mit Kirchenmusik und klassischer Musik ihrer Eltern verfällt sie bald den Stimmen von Soulgrößen wie Stevie Wonder, Donny Hathaway und Aretha Franklin. Europäisch sozialisiert und entfernt noch schwarz-traditionsverbunden, offen für Gegenwarts- und Popkultur und dabei individualistisch“ (Jazzpodium).

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Ohne Zweifel zählen die beiden zu den meistbeachteten Entdeckungen im jungen deutschen Jazz der vergangenen Jahre. Nun treten Jakob Manz und Johanna Summer im Duo in ein inniges, offenes und schillerndes Zwiegespräch. Auf Basis von Eigenkompositionen, Standards und neueren Jazz-Klassikern wie Pat Methenys „Always And Forever“ erschaffen Manz und Summer ein eigenes musikalisches Universum, mal zart und zerbrechlich, mal rhythmisch zupackend, mal mitreißend melodisch.

Zur Webseite von Ida Sand, Stockholm Underground

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Selbst in Schweden, wo man lange versuchte, das öffentliches Leben aufrecht zu erhalten, war 2020 irgendwann Schluss. Und wie überall traf der Corona-Blues die Musiker mit am härtesten. „Ich fühlte mich wie amputiert, sehnte mich nach dem Singen und habe die Musik so vermisst“, erinnert sich Ida Sand, die Stockholmer Sängerin und Pianistin, die seit vielen Jahren in Europa etabliert und dementsprechend normalerweise gut beschäftigt ist. Und ihrem langjährigen Begleiter an Keyboards und Orgel Jesper Nordenström ging es nicht anders. „Eines Tages rief er an und meinte: ‚Lass uns in meinem Studio treffen und irgendwas machen‘. Okay, sagte ich, ich kann versuchen, ein paar Kompositionen mitzubringen. Und dann fragten wir noch ein paar Freunde, ob sie mitspielen wollen. Alles kam wirklich nur aus dem Verlangen heraus, endlich wieder zu tun,…