• Einlass: 19:00 Uhr

  • Beginn: 19:30 Uhr

  • VVK: 45,00 €

  • AK: 50,00 €

Besetzung von Yellowjackets

Russell Ferrante – key
William Kennedy – drums
Dane Alderson – bass

Bob Mintzer – Leitung, sax & EWI

Zur Webseite der Yellowjackets.

Zur Webseite der WDR Big Band.

WDR Big Band feat. Yellowjackets

Die Yellowjackets gehören mit einer nunmehr 40-jährigen Bühnenerfahrung ohne Frage zu den führenden Ensembles des „contemporary jazz“. Hervorgegangen ist das Quartett Ende der siebziger Jahre aus der Robben Ford Band. Die Yellowjackets kreierten einen eigenen, unverwechselbaren Sound, der akustischen und elektrischen Jazz auf besondere Weise miteinander verbindet. Neben mehrfachen Nominierungen gewann die Band zwei Mal den begehrten Musikpreis Grammy.

Die Zusammenarbeit der Yellowjackets mit der WDR Big Band begann in den neunziger Jahren mit einer Reihe von Konzerten in Köln und Umgebung. Bei dem jetzt anstehenden Projekt des Ensembles mit der Big Band und dem damit verbundenen Auftritt in Leverkusen liegt der Schwerpunkt auf neuen Arrangements einiger Yellowjackets – Klassiker. Bob Mintzer, Chefdirigent und Saxofonist der Yellowjackets, hat neben Vince Mendoza und Russell Ferrante einen Großteil der Arrangements für das bevorstehende Ereignis geschrieben, wo das intime Spiel des Quartetts mit der Wucht und Kraft der WDR Big Band verbunden wird.

Die Besetzung

Kinga Glyk – bass
Brett Williams – keyboards
Paweł Tomaszewski-keyboards
Calvin Rodger – drums

Zur Webseite von Kinga Glyk.

Kinga Glyk

Diese junge Frau ist das Internet Phänomen schlechthin. Was Andere im Pop und Mainstream Bereich bereits vorgemacht haben, ist im Jazz beispiellos. Und plötzlich ist sie da, eine echte Musikerin, jung, hübsch, hochtalentiert, deren Internet Klickzahlen durch die Decke schießen. Kinga Glyk ist mit ihren 20 Jahren nicht nur die einzige Frontfrau einer Jazzband in ihrer Heimat Polen, sondern die derzeit größte Jazz-Sensation auf allen sozialen Netzwerken europaweit.

 

Eigentlich begann ihre Karriere mit 12 Jahren, als Ihr Vater – selbst Schlagzeuger – ihr Talent entdeckte und sie zum Mitglied des Glyk Familientrios PIK machte. Heute – mit ihrer neuen bei Warner Music erscheinenden dritten Platte „Dream“ und vielen Konzerten im Rücken – ist die junge Frau ein Star in ihrem Land und brennt darauf, die europäischen Club- und Festivalbühnen zu erobern.

 

Auf dem Programm von „Dream“ stehen überwiegend eigene Kompositionen, darüber hinaus eine Duo-Version von Glyks Viral-Hit „Tears In Heaven“, außerdem „Teen Town“, eine Verbeugung vor dem Maestro der Bassgitarre Jaco Pastorius. Es geht viel um Groove, um Spaß, aber auch darum, über die Musik ein persönliches Verhältnis zu den Hörern aufzubauen: „Musik ist für mich mehr als nur ein Klang. Ich versuche, mit den Menschen ganz andere Sachen zu teilen, als nur das Spielen von langsamen und schnellen Noten. Denn ich will Songs schreiben, die etwas mitteilen. Musik ist für mich eine große Reise. Ich mache das, was ich liebe, und es ist wunderbar! Meine Träume erfüllen sich schneller, als ich es jemals erhofft hatte!“ Nicht zuletzt durch ein Album, dem sie den Titel „Dream“ gegeben hat.

Zur Webseite von Bobby Sparks.

Bobby Sparks

Bobby Sparks wurde 1973 in eine musikalische Familie geboren und spielte schon im Alter von sechs Jahren auf der Orgel der Sixth Avenue Baptist Church Kirchenlieder. Sein Vater hat ihm die verschiedenen Stile des Jazz und Blues nahegebracht.

Diese frühen Einflüsse und sein unerschöpflicher Schaffensdrang haben Bobby Sparks zu einem breiten musikalischen Vokabluar geführt. ​Vom slammenden Funk bis zu langsamen, groovigen Soul-Balladen und Streifzügen in die Genres Straight-ahead-Jazz, Fusion, Orchester- und Weltmusik: seine Alben vereinigen eine Vielzahl verschiedener Musikstile in sich, ohne dabei das Gesamtbild aus den Augen zu lassen. Die Einflüsse von Bernie Worrell, P-Funk, George Duke, Stevie Wonder, D’Angelo, Dizzy Gillespie und anderen wichtigen Wegbegleitern auf Sparks langer musikalischer Reise kann man in seinen Projekten deutlich erkennen.

Die Hammond B-3 Orgel, die Sparks von seinen Eltern zum sechsten Geburtstag bekommen hat und auf der er auch heute noch spielt, ist nur eines der vielen Keyboards, die er verwendet. Generell arbeitet er am liebsten mit Vintage-Instrumenten, die in den 1970ern ihre Glanztage hatten: „Ich liebe ganz einfach die Keyboards aus dieser Zeit“, erzählt der Künstler. „Sie haben einen ganz eigenen Charakter.“ Diese Vintage-Keyboards haben nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Sparks eine unverkennbare musikalische Stimme entwickeln konnte und zum gefragten Sideman und Musiker für Plattenaufnahmen geworden ist.