• Einlass: 19:00 Uhr

  • Beginn: 19:30 Uhr

  • VVK: 45,00 €

  • AK: 50,00 €

Kenny Garrett – alto saxophone, electric piano
Vernell Brown, Jr. – piano
Johnny Mercier – Fender Rhodes
Corcoran Holt – bass
Ronald Bruner – drums
Rudy Bird – percussion

Zur Webseite vom Kenny Garrett.

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Kenny Garrett

Bekenntnis zu den Wurzeln der Vorfahren mit kosmopolitischem Album, das sowohl Jazz-Genre einbezieht und ihm trotzt
Zusammen mit Vernell Brown, Jr., Corcoran Holt, Ronald Bruner und Rudy Bird plus Special Guests

Kenny Garretts neueste Veröffentlichung Sounds from the Ancestors ist ein facettenreiches Album. Die Musik, lässt sich jedoch nicht in die engen Grenzen des Jazz einordnen, was nicht überrascht, wenn man bedenkt, dass der Altsaxophonist und Komponist die Musik von Aretha Franklin und Marvin Gaye als wichtige Prüfsteine nennt. Ähnlich wie Miles Davis‘ bahnbrechende LP On the Corner seine wichtigsten Vorbilder untergrub – James Brown, Jimi Hendrix und Sly Stone – unterlief, um dann ein eigenes, polyrhythmisches, groovelastiges Universum zu schaffen, Sounds from the Ancestors nimmt seinen eigenen Raum mit intellektueller Klarheit ein, klanglichem Einfallsreichtum und emotionalem Gewicht.

„Bei dem Konzept ging es zunächst darum, einige der musikalischen Klänge zu finden, an die ich mich als Kind erinnerte an die ich mich als Kind erinnerte – Klänge, die den Geist erheben, von Leuten wie John Coltrane, ‚A Love Supreme‘; Aretha Franklin, ‚Amazing Grace‘; Marvin Gaye, ‚What’s Going On‘; und die spirituelle Seite der Kirche“, erklärt Garrett erklärt. „Als ich anfing, darüber nachzudenken, wurde mir klar, dass es der Geist meiner Vorfahren war.“ In der Tat spiegelt Sounds from the Ancestors die reiche Jazz-, R&B- und Gospelgeschichte seiner Heimatstadt Detroit. Noch wichtiger ist jedoch, dass das Album auch eine moderne, kosmopolitische Ausstrahlung hat – vor allem durch die die Einbeziehung von Musik aus Frankreich, Kuba, Nigeria und Guadeloupe.

Das Kernensemble für Sounds from the Ancestors besteht aus Musikern, mit denen Garrett in der jüngeren Vergangenheit Aufnahmen gemacht hat und auf Tournee war. Pianist Vernell Brown, Jr., Bassist Corcoran Holt, Schlagzeuger Ronald Bruner und Perkussionist Rudy Bird, mit denen Garrett in jüngster Vergangenheit aufnahm und tourte. und Schlagzeuger Rudy Bird. Auf dem Album sind auch Gastauftritte des Schlagzeugers Lenny White zu hören, Pianist und Organist Johnny Mercier, Trompeter Maurice Brown, Conguero Pedrito Martinez, Batá Dreiser Durruthy sowie den Sängern Dwight Trible, Jean Baylor, Linny Smith, Chris Ashley Anthony und Sheherazade Holman. Und bei einigen Stücken erweitert Garrett seine instrumentale Palette durch Klavier spielen und singen.

Besetzung:
Nils Wülker – trompet, Flügelhorn
Arne Jansen – guitar
Maik Schott – piano
Edward Maclean – bass
Felix Lehrmann – drums

Zur Webseite von Nils Wülker.

Der Termin mit Nils Wülker am 08.11.2020, wird auf den 13.11.2021 verschoben.

Die Karten behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin.
Bereits gekaufte Karten können dort zurückgegeben werden, wo sie erworben wurden.

Wir bitten um Entschuldigung, für entstandene Unannehmlichkeiten.

Das Team der Leverkusener Jazztage

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Nils Wülker

Preisgekrönter Trompeter und Komponist Nils Wülker mit letztem Teil seiner Album-Trilogie ›GO‹ auf Deutschlandtournee

Der Kreis schließt sich. Mit ›GO‹, Nils Wülkers energischer Exkursion in die elegante Elektronik, komplettiert sich eine über mindestens fünf Jahre erlebte Albumtrilogie.
Für diese entführte uns der charismatische Trompeter und Songschreiber, der 2019 zum vierten Mal mit dem German Jazz Award in Gold dekoriert wurde, mit dem ersten Teil ›UP‹ in den Pop und mit dem Nachfolger ›ON‹ zum HipHop. Das dritte und abschließende Werk ›GO‹ (ab 4. Sep) wird noch im gleichen Herbst seine Bühnenfeuertaufe mit einer umfangreichen Deutschlandtournee begehen.

Nils Wülkers zehntes Studioalbum ist zwar mit all den analogen Synthesizern, dem Arpeggiator, den organischen Loops und Beats »maximal nicht live«, wie er selbst sagt, besticht dafür im Kontrast mit dem direktesten und dynamischsten Trompetenspiel jenseits seiner Livealben und Konzerte – eine Lektion, die der 42-jährige »große Melodiker« (Die Zeit) seinem 2019 erschienenen Livealbum ›Decade‹ verdankt. Produziert mit Ralf Christian Mayer und komplett selbst komponiert, zeigt ›GO‹ die bisher extremste Seite des vielfach preisgekrönten Musikers – eingespielt mit Mitgliedern seiner beliebten Liveband, dazu dem Wiener Keyboarder Albin Janoska (SOHN) und dem amerikanischen Trompeter Theo Croker im alles andere als sterilen Corona-Distanz-Duo ›Highline‹.
Klar, dass mit dem bewährten, druckvollen Bandsound auch die Liveumsetzung dieses Albums seine ganz besondere Magie entfalten wird, wovon man sich zum Jahresende ausgiebig überzeugen werden kann.