• Einlass: 18:00 Uhr

  • Beginn: 19:00 Uhr

  • VVK: 24,20 €

  • AK: 24,20 €

Christiane Karg © Gisela Schenker

Christiane Karg Sopran

 

Aris Quartett:

Anna Katharina Wildermuth, Noémi Zipperling Violine

Caspar Vinzens Viola

Lukas Sieber Violoncello

 

Robert Schumann: Sechs Gesänge op. 107 (arr. Aribert Reimann)

I Herzeleid

II Die Fensterscheibe

III Der Gärtner

IV Die Spinnerin

V Im Wald

VI Abendlied

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-moll op. 80

1. Allegro vivace assai – Presto

2. Allegro assai

3. Adagio

4. Finale. Allegro molto

Johannes Brahms:

Fünf Ophelia-Lieder (arr. Aribert Reimann)

I Andante con moto „Wie erkenn‘ ich dein Treublieb“

II Andante „Sein Leichenhemd weiß wie Schnee“

III Allegretto „Auf morgen ist Sankt Valentins Tag“

IV Andante „Sie trugen ihn auf der Bahre bloß“

V Andante con moto „Und kommt er nicht mehr zurück?“

Felix Mendelssohn Bartholdy: „… oder soll es Tod bedeuten?“ (für Sopran und Streichquartett, arr. und mit sechs Intermezzi verbunden von Aribert Reimann)

Leise zieht durch mein Gemüt op. 19a,5

Intermezzo I

Der Herbstwind rüttelt die Bäume op. 34,6

Intermezzo II

Über die Berge steigt schon die Sonne op. 27,2

Intermezzo III

Auf Flügeln des Gesanges op. 34,2

Intermezzo IV

Was will die einsame Träne (1837), 1. und 2. Strophe

In dem Mondenschein im Walde op. 19a,4

Ach, meine Liebe selber… (3. Strophe von Was will die einsame Träne)

Intermezzo V

Allnächtlich im Traume op. 86,4 Mein Liebchen, wir saßen beisammen

Intermezzo VI

Warum sind denn die Rosen so blass (Fragment)

Christiane Karg & Aris Quartett

Unter die Haut
Urmenschlich. Tief. Es geht um die existentiellen Fragen. Schumann, Mendelssohn, Brahms in der Bearbeitung von Aribert Reimann. Die Lieder bleiben was sie sind und werden noch größer. Tiefer. Besser wahrnehmbar. Mit einer ganz anderen Farbigkeit. Einer Übersetzung in eine Vielschichtigkeit, die das junge Aris Quartett auf höchstem Niveau spielt. Die Stimme von Christiane Karg. Berührend. Fast anklagend. Scheinbar singen Instrumente und Sängerin einander zu. Das Publikum wird in den Bann gezogen und kann sich nicht wehren. Ein tiefgründiger Abend, der unter die Haut geht.

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