• Einlass: 18:00 Uhr

  • Beginn: 19:00 Uhr

  • VVK: 30,00 €

  • AK: 48,00 €

Zur Webseite von Billy Cobham.

Billy Cobham – drums
Emilio Garcia – guitar
Victor Cisternas – bass
Jorge – Vera Stone – keys
Steve Hamilton – keys

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Billy Cobham

William C. Cobham wurde am 16. Mai 1944 in Panama geboren, wo er durch die Beobachtung seines Cousins eine Vorliebe für Schlagzeug entwickelte. Im Alter von drei Jahren zog seine Familie nach New York City und im Alter von acht Jahren gab Billy zusammen mit seinem Vater sein Debüt als Schlagzeuger. Als Heranwachsender spielte Billy bei den St. Catherine’s Queensmen an der High School of Music and Art. Nach seinem Abschluss diente Billy als Schlagzeuger in der U.S. Army National Band. Danach spielte er als Schlagzeuger in der Band des Pianisten Horace Silver und tourte mit ihm in den späten 1960er Jahren durch die Vereinigten Staaten. Dann verließ er die Band, um im Fusion-Ensemble von Miles Davis mitzuspielen, wo er auf Davis-Klassikern wie „Like-Evil“ und „A Tribute to Jack Johnson“ zu hören ist. Schließlich trennte sich Cobham von Davis‘ Gruppe, um mit dem Mahavishnu Orchestra zu arbeiten, wo er seine Technik und seinen Fusion-Stil weiter erforschen konnte, der viele in den folgenden Jahren beeinflusste.

Nachdem er beschlossen hatte, sich vom Mahavishnu Orchestra zu trennen, gründete Cobham seine eigene Band, Spectrum, und unterschrieb bei Atlantic Records. Das Debütalbum von Spectrum enthielt eine Mischung aus Jazz, Funk und Rock, die es Cobham ermöglichte, weiter mit dem Schlagzeug zu experimentieren. 1975 veröffentlichte Cobham „A Funky Thide of Sings“ und wandte sich damit ausschließlich dem kommerziellen Jazz zu. 1977 verließ Cobham Atlantic und unterschrieb beim CBS-Label, das ihm den kommerziellen Erfolg ermöglichte, den er sich immer gewünscht hatte. Nachdem er CBS verlassen hatte, konzentrierte sich Cobham auf seine Möglichkeiten als Session-Schlagzeuger und andere Nebenbeschäftigungen, wie z. B. als Schlagzeuger für das Nebenprojekt Bobby & the Midnites von Grateful Dead. 1988 half Cobham bei der Gründung einer Gruppe namens Jazz is Dead“, die die Musik von Grateful Dead mit Jazz-Elementen neu interpretierte.

Im Jahr 2001 wurde Cobham vom Modern Drummer Magazine zu einem der 25 einflussreichsten Schlagzeuger ernannt. Er ebnete den Weg für künftige Schlagzeuger, indem er die Art und Weise, wie Schlagzeug aufgebaut ist, wie es gespielt wird und wie es Spaß macht, veränderte. Im Jahr 2001 veröffentlichte Cobham „Drum ’n Voice 1“, das seine Rückkehr zum Jazz-Funk-Sound der 1970er Jahre darstellte. 2006 veröffentlichte Cobham dann „Drum ’n Voice 2“ und schließlich 2009 sein Nachfolgealbum „Drum ’n Voice 3“. Seit 2011 unterrichtet Cobham Schlagzeug online an der Billy Cobham School of Drums, einer ArtistWorks Drum Academy. 2018 tourte Cobham mit einer Performance-Serie namens „Crosswinds Project“ durch die USA, um sein zweites Album „Crosswinds“ wieder aufleben zu lassen. Die Tournee umfasste seine Originalwerke aus den 1970er Jahren und wurde 2019 zur Feier von Cobhams 75. Geburtstag fortgesetzt.

Cobham tourt weiterhin weltweit.

Christian Dellacher – Piano & Musical Director

Jan Niemeyer – Drums

Eckhard Meszelinsky – Sax

Anna Sophie Dreyer – Viola

Paul Bremen – Violine

Veit Steinmann – Cello

Conrad Noll – Bass

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Noise Adventures

Erst prägte der Mann mit dem Hut als Festivalleiter 20 Jahre lang die Leverkusener Jazztage.

Dann nahm Saxofonist Eckhard Meszelinsky selbige Kopfbedeckung ab, übergab die Leitung des renommierten Festivals an Fabian Stiens  und widmet sich seither seiner eigenen, selbst geschriebenen Musik. Er geht auf ein Abenteuer!  Kollaborationen mit Deutschen und Internationalen Musikern – Noise Adventures im wahrsten Sinne des Wortes.

Meszelinsky hat in den Jahren als Festival Leiter die Champions League des Jazz und der World Music nach Leverkusen geholt. Er kennt fast alle großen Künstler der Welt und hat dadurch eine eigene Vorstellung von seiner Musik:

„Ich mache keine Musik für Musiker wie viele meiner Kollegen, sondern für ein breit aufgestelltes Publikum, das handgemachte Musik mit einem unverwechselbaren Sound liebt. Das wichtigste ist mir ein eigenständiger Stil mit hohem Wiedererkennungswert. Dabei ist es mir egal, wie man unsere Musik nennt. Wir nennen sie lieber World Musik als Jazz, da wir alles in uns aufsaugen, auch den Noise der Straße und besonders die Einflüsse der verschiedenen Kulturen, die unsere moderne Gesellschaft bereichern“, erklärt Meszelinsky seine musikalische Mission.

Der Focus der Konzerte in diesem Jahr  ist die Vorstellung des neuen Albums „ Two „ von Noise Adventures.

Hochbegabte junge Musiker prägen seine Stücke.  Als musikalischer Leiter des Programms wirkt der Pianist und Arrangeur Christian Dellacher an der Produktion mit. Er versetzt Meszelinsky`s  Kompositionen in ein einzigartiges Crossover aus Jazz, Rock und mediterranem Flair.

Eckhard Meszelinsky mit seinen Wurzeln im Art Rock der Siebziger Jahre trifft hier auf ein Streicherquartett das eher im Avantgarde Jazz angesiedelt ist. Gemeinsam mit Christian Dellacher am Piano und Jan Niemeyer an den Drums entstehen so wunderschöne Klangwelten mit spannungsreichen und überraschenden Arrangements, die die Kreativität der Musiker zu überraschenden Klangabenteuern verbinden.

Freuen Sie sich auf eine ungewöhnliche Kombination zweier Generationen völlig unterschiedlicher Künstler und Musikstile. Ein Konzert, das man in dieser Konstellation nur selten live erleben kann.

Konzerte auf den Jazzfestivals Dresden, Ingolstadt, Aalen, Düsseldorf und Leverkusen  wurden enthusiastisch vom Publikum gefeiert. 2018 trat Noise Adventures beim Famagusta Art Festival in Zypern als Top Act auf. Auch gemeinsame Konzerte mit Gregory Porter, Al Di Meola, Raul Midon, Kool & The Gang, Thomas Quasthoff, dem Tingvall Trio  oder der französischen Art Rock Legende Magma  bewiesen, dass Art Rock Fans, Funk Freaks, Klassik Liebhaber und Jazz Enthusiasten gleichermaßen Noise Adventures lieben