ACT Jubilee Night am 6.11.: Nils Landgren Funk Unit | Wolfgang Haffner & Band | Julian & Roman Wasserfuhr

Collage Forum ACT

Das Jazz-Label ACT feiert auf den diesjährigen Jazztagen Jubiläum! 25 Jahre nach ihrer Gründung blickt ACT auf eine beispiellose Karriere als einer der führenden Anbieter Europas zurück, bekannt und international geschätzt für qualitativ hochwertige Produktionen und ein spannendes und ausgewähltes Repertoire.

„ACT Jubilee Night – 25 Years in the Spirit of Jazz“ : ein ganz besonderer Konzertabend mit einigen ihrer erfolgreichsten Schützlingen. Wir freuen uns gemeinsam auf niemand Geringeren als die Nils Landgren Funk Unit, Wolfgang Haffner & Band und Julian & Roman Wasserfuhr.

 

►►Nils Landgren Funk Unit

Alles, was man wissen muss, erzählt Nils Landgren im ersten Song selbst, dem Titeltrack des neuen Albums „Unbreakable“. Nach einem krachenden Gitarrenriff und weich groovenden Orgelakkorden singt er: „We’ve been funkin‘ for a long time, more then twenty years. We’ve seen the world like it is, are facing all the fears. From Shanghai to New Jersey, seen the Kreml too. Everywhere we go, funkin‘ is all we do. We‘re unbreakable!“ In der Tat sind es nun genau 25 Jahre, dass er den Grundstein für seine in Europa konkurrenzlose Karriere als Posaunist, Sänger, Produzent, Mentor, Bigband-Leader und Festivalleiter legte – mit seiner Funk Unit.

►►Wolfgang Haffner & Band

In Leverkusen wird Wolfgang Haffner sein neustes Studioalbum (VÖ im September über das Traditions-Label ACT) präsentieren. Es wird das Release Konzert sein.

1965 als Sohn eines Kirchenmusikdirektors im fränkischen
Wunsiedel geboren, machte Wolfgang Haffner früh Karriere: Er war erst 18 Jahre und praktisch Autodidakt, als ihn Deutschlands damals wohl berühmtester Jazzmusiker Albert Mangelsdorff zum Mitglied seiner Band erkor.

►►Julian & Roman Wasserfuhr

Der Young German Jazz wird erwachsen. Julian und Roman Wasserfuhr stehen dafür par excellence, denen das „growing up in public“ – so ein berühmter Albumtitel von Lou Reed – zur zweiten Natur geworden ist. Ihr Album-Debüt „Remember Chet“ (2006) haben die Brüder bereits mit 17 bzw. 20 Jahren eingespielt – eine Huldigung an Julians frühes Vorbild, den Trompeter Chet Baker – und waren damit auf begeisterte Resonanz gestoßen. Die Zeit fand die Musik der Brüder „verblüffend ungewöhnlich“, die Süddeutsche Zeitung bescheinigte Julian Wasserfuhr einen „magischen Ton“, vor allem aber schloss das breite Publikum das Brüderpaar aus dem verträumten Örtchen Hückeswagen in seine Arme.

Nach vier erfolgreichen Alben zählen sie heute mit zu den renommiertesten Jazz-Musikern in Deutschland.